Leasing-Arbeiter aus Polen die die Metallzäune herstellen sollten
Mein Freund hat aller Formalitäten erfüllt, um bei seinem Unternehmen 10 polnische Leasing-Arbeiter einzustellen. Er hat zuerst ein polnisches Vermittlungsbüro in WrocÅ‚aw aufgesucht. Nachdem er seinen Bedarf an Arbeiter gemeldet hatte, unterschrieb er einen Vertrag mit diesem Büro. In zwei Wochen hat eine Kundenbetreuerin fünfzehn Profile von arbeitswilligen Kandidaten per E-Mail verschickt. Mein Freund hat zehn davon ausgesucht und jeden Mann persönlich angerufen. Er hat dabei die Sprachkenntnisse überprüft und die potenziellen Arbeiter über ihre Aufgaben informiert. Alle wollten die Metallzäune herstellen und fragten nach der Vergütung. Das Vermittlungsbüro hat mit den ausgewählten Arbeiter einen Arbeitsvertrag unterschrieben und sie nach Deutschland entsendet. Nur so können die polnischen Fachkräfte in Deutschland legal arbeiten. Mein Freund hat ihnen die Reisekosten erstattet und die Unterkunft in einem Hostel gesichert. Er bezahlte für drei Zimmer für zwei Monaten im Voraus. Die Verpflegung mussten sie sich selbst besorgen. Damit sich die neuen Arbeiter schneller einarbeiten, hat mein Freund für sie eine Schulung organisiert, in der sie lernten, wie man die Metallzäune herstellt.